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Postmigrantische Kulturen erforschen, verorten und vernetzen

Herzlich willkommen!

Musikkassetten und gläserne Teetassen in der Keupstraße, Saz- und Baglama-Klänge in den Wohnzimmern der Kölner Veedel, türkische Chorstimmen und eine Moschee in Ehrenfeld – im ersten Themenjahr 2024/25 haben wir die postmigrantischen Musikgeschichten rund um Istanbul in Köln erforscht.

Im Sommersemester 2025 hieß es dann: ROM IN KÖLN! Wir beschäftigten uns mit Straßenmusik zwischen Rheinauhafen und Ebertplatz, Liedern in Kirchen und Konzertsälen, Hochzeiten und Familienfesten mit Tarantella und Canzone. In diesem Semester machten wir uns auf die Suche nach den postmigrantischen Musikpraktiken, Akteur:innen und Communities rund um Rom in Köln.

Unser Projekt endete nun mit einer Exkursion nach Rom im Januar 2026 (Reisetagebuch) und einer Abschlusstagung im März 2026. Wir danken der Stiftung Innovation in der Hochschullehre noch einmal herzlich für die großzügige Finanzierung!

Aktuelles

Postmigrantische Musikgeschichte(n): Performances von Imperialität, Nation und Heimat

Abschlusssymposium des Lehrprojekts »Kölner Musikgeschichten: Postmigrantische Kulturen erforschen, verorten und vernetzen« an der Hochschule für Musik und Tanz Köln 23. - 24. März 2026

Jetzt Beiträge einreichen! – Call for Papers

Abschlusssymposium „Kölner Musikgeschichten: Postmigrantische Kulturen erforschen, verorten und vernetzen“

Einladung zur öffentlichen Präsentation der studentischen Projekte – „Rom in Köln“
Gruppe in einer Kirche
Zum Nachlesen und Nachhören: KMG im Deutschlandfunk und in der nmz